Externe Rechtsabteilung
Was passiert, wenn ein Kontingent aufgebraucht ist?
Danach wird nach Stundensatz abgerechnet — 300 € anwaltlich, 150 € wissenschaftliche Mitarbeit, im Sechs-Minuten-Takt. Wir sagen vorher Bescheid.
Kurz gesagt
Ist ein Kontingent — etwa die Sofort-Beratungen oder Vertragsprüfungen — innerhalb der zwölf Monate aufgebraucht, rechnen wir das Darüberhinausgehende nach Stundensatz ab: 300 € für anwaltliche Tätigkeit, 150 € für wissenschaftliche Mitarbeitende, im Sechs-Minuten-Takt. Im Komfort- und Premiumschutz sinken beide Sätze um zehn Prozent. Wir melden uns, bevor ein Kontingent zur Neige geht, nicht erst danach.
- Stand
- Verantwortlich
Tim PlatnerJurist & Chief Operating Officer (COO), Geschäftsführer Legal Data Technology GmbH- Fachlich zuständig
Jan SchlingmannRechtsanwalt & Geschäftsführer
Ein Kontingent ist eine Obergrenze für die Kalkulation, keine harte Kappung Ihrer rechtlichen Versorgung. Ist es aufgebraucht, geht die Arbeit weiter — nur eben nicht mehr über die Pauschale.
Die zwei Stundensätze
- 300 € für anwaltliche Tätigkeit
- 150 € für wissenschaftliche Mitarbeitende
Beide werden im Sechs-Minuten-Takt abgerechnet, wie im gesamten Mandat üblich. Im Komfort- und Premiumschutz sinken beide Sätze um zehn Prozent — ein weiterer Grund, ein Paket zu wählen, das zum tatsächlichen Bedarf passt.
Warum das selten überrascht
Weil jede Beratung protokolliert wird, sehen wir denselben Kontingentstand, den Sie auch sehen. Nähert sich ein Kontingent dem Ende, sagen wir das vorher — damit Sie entscheiden können, ob eine Aufstockung, ein Paketwechsel oder die Abrechnung nach Stundensatz für den Rest des Jahres die bessere Lösung ist.
Kurz beantwortet
Der Stand ist jederzeit einsehbar — Sie müssen nicht selbst mitzählen. Bevor ein Kontingent tatsächlich zur Neige geht, melden wir uns von uns aus.
Nein. Die zehn Prozent Nachlass auf beide Stundensätze gelten für Komfort- und Premiumschutz. Im Basisschutz gelten die vollen 300 € bzw. 150 €.
Das besprechen wir im Einzelfall — je nachdem, ob es sich um einen einmaligen Ausreißer handelt oder um einen dauerhaft höheren Bedarf. Im zweiten Fall ist ein Paketwechsel meist die günstigere Lösung.
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