Rechner & Werkzeuge
Was steht mir nach einem Verkehrsunfall zu?
Schmerzensgeld, Nutzungsausfall, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden: Der kostenlose Selbstcheck zeigt in wenigen Minuten, welche Ansprüche nach Ihrem Unfall in Betracht kommen.
Kurz gesagt
Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall kommen deutlich mehr Positionen in Betracht als Reparatur und Schmerzensgeld: Wertminderung, Nutzungsausfall oder Mietwagen, Sachverständigen- und Abschleppkosten, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden, Heilbehandlungskosten, Besuchskosten Angehöriger und die Unfallkostenpauschale. Der Selbstcheck fragt Ihre Situation ab und nennt jede Position, die dabei greift. Er sagt nicht, in welcher Höhe oder Quote sie durchsetzbar ist — das entscheidet die Haftungsfrage im Einzelfall.
- Stand
- Verantwortlich
Tim PlatnerJurist & Chief Operating Officer (COO), Geschäftsführer Legal Data Technology GmbH- Fachlich zuständig
Laura HoverRechtsanwältin
Rechtsgrundlagen
Selbstcheck
Welche Ansprüche kommen bei Ihnen in Betracht?
Sechzehn Fragen, je nach Lage weniger. Am Ende steht, welche Positionen es in Ihrer Situation gibt — nicht, ob und in welcher Quote sie durchsetzbar sind.
Unfall
Fahrzeug
Gesundheit
Alltag
Beantworten Sie die Fragen — das Ergebnis erscheint hier.
Nach einem Unfall wird regelmäßig nur ersetzt, was jemand beziffert. Wer nicht weiß, dass es einen Haushaltsführungsschaden gibt, bekommt keinen — und keine Versicherung wird ihn von sich aus anbieten.
Was Ihnen nach einem Verkehrsunfall zusteht
Die bekannten Positionen sind Reparatur und Schmerzensgeld. Daneben stehen regelmäßig: Wertminderung, Nutzungsausfall oder Mietwagen, Sachverständigenkosten, Abschlepp- und Standkosten, die Unfallkostenpauschale, bei Verletzungen zusätzlich Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden, Heilbehandlungskosten und Besuchskosten naher Angehöriger. Bei bleibenden Folgen kommen vermehrte Bedürfnisse und eine laufende Rente hinzu.
Warum so viele Fragen
Eine kurze Abfrage erzeugt eine kurze Liste, und die wäre hier der eigentliche Schaden. Der Check fragt deshalb breit ab: Unfallhergang, Fahrzeug, Gesundheit und Alltag. Fragen, die nach Ihren bisherigen Antworten sinnlos wären, entfallen automatisch — wer nicht verletzt wurde, wird nicht nach Krankengeld gefragt.
Was am Ende steht
Jede Position mit einer von drei Einstufungen: kommt in Betracht, zu prüfen oder eher nicht — und dazu die Begründung aus Ihren eigenen Angaben. Die mittlere Gruppe ist die wichtigste: Dort liegen die Positionen, die von etwas abhängen, das sich hier nicht klären lässt, und die deshalb am häufigsten übersehen werden.
Was der Check nicht leistet
Er bewertet die Haftung nicht. Ob und in welcher Quote die Gegenseite einstehen muss, ist eine eigene Frage — dafür gibt es den Quotenrechner. Und er ersetzt keine Prüfung des Einzelfalls: Er sagt, wonach zu fragen ist, nicht, was am Ende gezahlt wird.
Kurz beantwortet
Nein. Er zeigt, welche Positionen es gibt — die Höhe hängt an Gutachten, Befunden und Nachweisen. Für Beträge gibt es die Rechner: den 130-Prozent-Rechner für den Fahrzeugschaden und den Quotenrechner für die Verteilung bei Mithaftung.
Weil sie nach Ihren Angaben möglich sind, aber von etwas abhängen, das der Check nicht wissen kann — der Laufleistung des Fahrzeugs etwa oder der Frage, ob ein Zweitwagen wirklich gleichwertig war. Genau diese Positionen gehen am häufigsten verloren.
Nein. Der Check rechnet vollständig in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen. Beim Schließen der Seite sind die Angaben weg.
Ja, wenn auch weniger. Er zeigt Ihnen, welche eigenen Versicherungen greifen — Kasko für das Fahrzeug, bei einem Wegeunfall die Berufsgenossenschaft für die Heilbehandlung.
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- Verkehrsunfall
- Schadenspositionen
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