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	<title>hundebiss melden Archive - VINQO Rechtsanwälte</title>
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		<title>Hundebiss in die Hand &#8211; Darauf müssen Sie achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 09:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hände sind beliebte „Angriffsziele“ für Hundebisse. Dies liegt weniger daran, dass Hunde eine Vorliebe hierfür hätten, sondern ist natürliche Folge davon, dass man bei der Attacke automatisch versucht, mit den Händen abzuwehren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vinqo.de/hundebiss-in-die-hand-darauf-muessen-sie-achten/">Hundebiss in die Hand &#8211; Darauf müssen Sie achten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://vinqo.de">VINQO Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vgblk-rw-wrapper limit-wrapper">Ein Hundebiss in die Hand zählt zu den häufigsten Bissverletzungen, sind die Hände doch zumeist auf Kopfhöhe des Hundes und damit in unmittelbarer Bissweite.</p>
<p>Doch gerade Bisse in die Hand können ein besonderen <strong>Verletzungsrisiko</strong> beinhalten. Das erklärt auch, warum Bissverletzungen an den Händen verhältnismäßig <strong>hohe Schmerzensgelder</strong> auslösen. So wurden bereits <a href="https://vinqo.de/hundebiss-schmerzensgeld/">Schmerzensgelder</a> in fünfstelliger Höhe nach einem Hundebiss in die Hand von den Gerichten geurteilt.</p>
<h2>Warum sind Hundebisse in die Hand besonders gefährlich?</h2>
<p>Die Gründe, warum Hundebisse in die Hand ernste Folgen haben können, sind mannigfaltig:</p>
<h3>Hände sind sehr filigran</h3>
<p>Die Hand selber besteht aus <strong>27 Einzelknochen</strong>, welche durch Muskeln und Bänder verbunden sind, Hinzukommen eine Vielzahl von <strong>Nervensträngen</strong> und <strong>Blutgefäßen</strong>. Aufgrund der <strong>Komplexität</strong> der Hand können auch kleinere Bissverletzungen zu Bewegungseinschränkungen und dauerhaften Schäden führen. Zu den typischen Verletzungsfolgen bei einem Hundebiss in die Hand zählen:</p>
<ul>
<li>geschwollene Fingerglieder</li>
<li>eingeschränkte Bewegungs- und Beugefähigkeit der Finger</li>
<li>Berührungsempfindlichkeit</li>
<li>Taubheitsgefühl</li>
<li>angegriffene Sehnen</li>
</ul>
<p>Durch Narbengewebe kann zusätzlich auch die Bewegungsfreiheit der Finger gestört werden.</p>
<h3>Es besteht ein hohes Infektionsrisiko</h3>
<p>Grundsätzlich gilt, dass nach einem Hundebiss nicht zwangsläufig ein <strong>Antibiotikum</strong> verschrieben werden sollte. Anders sieht dies aber ausdrücklich bei Bissverletzungen in die Hand aus: Hier empfiehlt das<strong> Robert Koch Institut</strong>, dass ein Antibiotikum <strong>immer</strong> zu geben sei.</p>
<p>Der Grund ist Folgender: Es kann zu einer Arthritis, also einer <strong>Entzündung</strong> der <strong>Gelenke</strong> kommen. Diese wiederum führt dann zu dauerhaften Schäden an den Gelenkbestandteilen wie dem Knorpel. Gerade Gelenke sind besonders i<strong>nfektionsanfällig</strong>. Und die hat 19 kleine Gelenke. Im schlimmsten Fall kann es zu einer eitrigen Arthritis und bei fehlender Behandlung dann zu einer lebensbedrohlichen Sepsis kommen.</p>
<h3>Minderung Ihrer Erwerbsfähigkeit</h3>
<p>Fast alle Berufe, insbesondere aber Handwerker, sind auf die uneingeschränkte Bewegungsfähigkeit beider Hände angewiesen. Verbleiben Bewegungseinschränkungen nach einem Hundebiss im Hand- oder Fingerbereich, so ist mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) zu rechnen. Sie können Ihrer beruflichen Tätigkeit nur eingeschränkt, im schlechtesten Fall überhaupt nicht mehr nachgehen.</p>
<p>Bei derartigen Dauerschäden nach einem Hundebiss in die Hand ist nicht nur ein erhöhtes Schmerzensgeld zu beanspruchen, es sind hier zumeist erhebliche und dauerhafte Rentenansprüche zu sichern. Auch ein Fortkommensschaden, also der verletzungsbedingt verwehrte berufliche Aufstieg, kann einen weiteren Schaden darstellen, wobei Nachweis und Berechnung hochkomplex sind.</p>
<h3>Minderung der Haushaltsführung</h3>
<p>Eine Bissverletzung im Hand- oder Fingerbereich führt häufig auch zu einer eingeschränkten Haushaltsführung. Alltägliche Aufgaben wie das Zubereiten von Mahlzeiten oder das Reinigen der Wohnung sind mit der verletzten Hand nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich.</p>
<p>In diesen Fällen kann Ihnen ein Haushaltsführungsschaden zustehen. Dabei wird die entfallene Haushaltsführung in Stunden ermittelt und mit einem durchschnittlichen Stundenlohn von 9,00 &#8211; 10,00 € vergütet. So kann ein langwieriger Heilbehandlungsverlauf oder eine dauerhafte Minderung des Haushaltsführung (MdH) schnell zu einer monatlich wiederkehrenden, drei- bis vierstelligen Entschädigung führen, die neben dem Schmerzensgeld zu leisten ist.</p>
<h3>Morbus Sudeck</h3>
<p>Morbus Sudeck stellt ein „<strong>komplexes regionales Schmerzsyndrom</strong>“ dar, welches bei der Verletzung von Extremitäten auftreten kann. Insbesondere Hände sind hiervon betroffen.  Es kommt zu <strong>dauerhaften</strong> <strong>Schmerzen</strong> in der betroffenen Hand, , welcher durch Belastung zusätzlich verstärkt wird. Zusätzlich kann es zu Überempfindlichkeit, eingeschränkter Beweglichkeit und Hautveränderungen kommen.</p>
<p>All diese Aspekte führen dazu, dass für Handbisse von Hunden auch bei „kleineren“ sichtbaren Verletzungen höhere Schmerzensgelder gezahlt werden. Schmerzensgelder, die eine Form des immateriellen Schadensersatzes sind, sollen grundsätzlich erlittene Schmerzen ausgleichen, und Genugtuung verschaffen. Ihre <strong>Höhe</strong> orientiert sich dabei an der <strong>Schwere</strong> der <strong>Verletzung</strong>, man spricht auch davon, dass ein Schmerzensgeld „angemessen“ sein muss.</p>
<h2>Wieso wird in vielen Hundebissfällen der Anspruch gekürzt?</h2>
<p>In vielen Fällen kommt es zu Hundebissen in die Hand, weil ein Hundebesitzer in eine <strong>Hunderauferei</strong> <strong>eingreift</strong>, um seinen eigenen Hund zu schützen.</p>
<p>Dies kann &#8211; muss aber nicht &#8211; Auswirkungen auf den Schmerzensgeldanspruch haben: Es wird in solchen Fällen von einem <a href="https://vinqo.de/wer-zahlt-die-tierarztkosten-nach-hundebiss-waehrend-hunderauferei/">Mitverschulden</a> ausgegangen, da der eigene Hund in der Rauferei verwickelt war und/oder Sie in diese leichtsinnig eingegriffen haben.</p>
<p>Als führender Rechtsdienstleister Deutschland für Hundebisse wissen wir, dass Hundehaftpflichtversicherungen häufig pauschal ein solches Mitverschulden unterstellen und Ihre Ansprüche um 50% kürzen. Die Rechtslage ist durch Gefährdungs- und Verschuldenshaftung jedoch sehr differenziert zu prüfen.</p></div>
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		<title>Wo einen Hundebiss melden? Polizei, Ordnungsamt und Versicherung</title>
		<link>https://vinqo.de/wo-einen-hundebiss-melden-polizei-ordnungsamt-und-versicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man nachforscht, wie viele Hundebisse es im Jahr auf Menschen in Deutschland gibt, stößt man auf die vage Zahl „30.000 bis 50.000“. Dass es hier eine nur sehr vage Zahl gibt liegt daran, dass es in Deutschland keine grundsätzliche Pflicht zum Melden von Hundebissen gibt. Einige Bundesländer geben jedoch Statistiken heraus, die auf Zahlen...</p>
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									<p>Wenn man nachforscht, wie viele Hundebisse es im Jahr auf Menschen in Deutschland gibt, stößt man auf die vage Zahl „<strong>30.000 bis 50.000</strong>“.</p><p>Dass es hier eine nur sehr vage Zahl gibt liegt daran, dass es in Deutschland <strong>keine</strong> grundsätzliche <strong>Pflicht</strong> zum Melden von Hundebissen gibt. Einige Bundesländer geben jedoch Statistiken heraus, die auf Zahlen der Gemeinden oder des Veterinäramts beruhen (Beispiel: <a href="https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/hundebiss-statistik-314090.php">Hundebissstatistik Berlin</a>). Doch diese Zahlen sind häufig nicht genau: Gerade wenn man mit dem Halter des Hundes befreundet ist, überlegt man sich zweimal, ob man den Fall überhaupt an eine staatliche Stelle meldet. Somit wird es wohl eine große Dunkelziffer an nicht gemeldeten Hundebissen geben.</p><p>Für Sie als Betroffener stellt sich die Frage, wann es sinnvoll sein kann den <strong>Hundebiss</strong> zu <strong>melden</strong>.</p>								</div>
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									<h2>Hundebiss  der Hundehaftpflichtversicherung melden</h2><p>Wenn Sie Schadenersatz oder <a href="https://vinqo.de/hundebiss-schmerzensgeld/">Schmerzensgeld nach einem Hundebiss</a> geltend machen wollen, benötigen Sie die Kontaktdaten des Anspruchsgegners, also des Hundehalters bzw. Gassigängers. </p><p>Um die Auszahlung Ihres Schmerzensgeldes nach einem Hundebiss zu beschleunigen, sollten Sie unbedingt die Hundehaftpflichtversicherung erfragen und sich bestenfalls die Versicherungsscheinnummer geben lassen.</p><p>In manchen Bundesländern in Deutschland besteht die generelle <b>Pflicht </b>eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen, andere verpflichten Hundehalter nur bei manchen <strong>Rassen</strong> oder ab einer gewissen <strong>Größe</strong> zur Haftpflichtversicherung. In</p><ul><li>Berlin,</li><li>Brandenburg,</li><li>Hamburg,</li><li>Niedersachsen und in</li><li>Thüringen</li></ul><p>müssen Hundehalter eine Versicherung abgeschlossen haben. In <b>Nordrhein-Westfalen</b> besteht eine Hundehaftpflichtversicherung für Hunde, die</p><ul><li>größer als 40 cm. sind oder</li><li>mehr als 20 kg auf die Waage bringen.</li></ul><p>In Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz gilt eine Pflicht zur Versicherung des Hundes nur dann, wenn eine Auffälligkeit des Hundes bescheinigt worden ist. In Sachsen-Anhalt wird eine Versicherung für einen Hund nach der Rasse (nachlesbar in der Rassenliste) gefordert.</p><p>Für Sie als Geschädigter ist es vorteilhaft, wenn der Hundehalter eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, da diese &#8211; im Gegensatz zum Hundehalter &#8211; nicht emotional betroffen ist und eine professionelle Schadenregulierung sicherstellt.</p><p>Wenn ein Hundehalter sich <strong>weigert</strong>, seiner Hundehaftpflichtversicherung den Schadensfall zu melden, können auch Sie als <strong>Geschädigter</strong> dies vornehmen, vorausgesetzt Sie wissen, bei welcher Versicherung der Hundehalter seine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Ein zentrales Auskunftsregister gibt es hier nämlich nicht.</p><p><span style="letter-spacing: 0px;">Zeigt sich der Hundehalter </span>unkooperativ und versucht, Ihre Verletzungen zu bagatellisieren und die Schadenregulierung zu verweigern, so wirkt sich dieses Verhalten <strong>schmerzensgelderhöhend </strong>aus. Zusätzlich ist können Sie Ihre Ansprüche dann <strong>unmittelbar</strong> gegenüber dem Hundehalter oder Hundeaufseher geltend machen. Die Hundehaftpflichtversicherung leistet nämlich lediglich im Innenverhältnis zum Hundehalter, um ihn von der Inanspruchnahme freizustellen. </p>								</div>
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									<p><strong>Anzeige für Schmerzensgeld erstatten?</strong> Lesen Sie <a href="https://vinqo.de/anzeige-erstatten-um-schmerzensgeld-zu-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">hier </a>mehr über das Thema!</p>								</div>
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									<h2>Hundebiss dem Veterinäramt/ Ordnungsamt melden</h2><p>Zwar besteht in Deutschland keine Meldepflicht von Hundebissen, jedoch gibt es durchaus Konstellationen in denen es besser ist, den Vorfall trotzdem einer Behörde wie dem Veterinäramt oder dem Ordnungsamt zu melden:</p><p> </p><h2>Infektionsgefahr nach Hundebiss</h2><p>Zwar gibt es seit Jahren keine „originären“ Fälle von <a href="https://vinqo.de/antibiotika-und-impfung-nach-hundebiss/" target="_blank" rel="noopener">Tollwut </a>in Deutschland, jedoch ist das gefährliche Virus in anderen Staaten noch weit verbreitet. Wenn Sie Sorge haben, dass sich der beißende Hund im Ausland mit Tollwut infiziert haben könnte, können Sie den Vorfall auch dem Veterinäramt melden. Dies kann dann Kontakt mit dem Hundehalter aufnehmen und diesen verpflichten, den <b>Impfausweis </b>des Hundes vorzulegen, oder den Hund zu untersuchen. Grundsätzlich besteht eine <b>Impfpflicht </b>von Hunden gegen Tollwut, was zu dem Verschwinden von Tollwut in Deutschland geführt hat. </p><p> </p><h2>Einstufung als gefährlicher Hund</h2><p>In manchen Fällen kann es sein, dass der beißende Hund grundsätzlich als g<strong>efährlich einzustufen</strong> ist. In diesen Fällen ist es für alle, nicht nur für Sie als Geschädigter, wichtig, dass das Ordnungsamt überprüft, inwiefern eine Maulkorbverpflichtung dem Hundehalter aufgelegt werden soll. Denn wenn der Hund regelmäßig anfängt, andere Hunde und Menschen zu verletzten, muss allein aus <strong>Gefahrenabwehrgründen</strong> hierfür eine Überprüfung stattfinden. Wer für diese Einschätzung der Gefährlichkeit des Hundes zuständig ist, kann sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. In den meisten Fällen wird es das <strong>Ordnungsamt</strong> sein. Dieses kann bereits nach einer einzigen Bissattacke bereits eine Prüfung des Hundes vornehmen und dessen Gefährlichkeit feststellen (<strong>OVG Rheinland-Pfalz Koblenz. 7 B 10501/13.OVG</strong>). In manchen Fällen wird die Gefährlichkeit des Hundes auch durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse bestimmt.</p><p> </p><h2>Verdacht der nicht-artgerechten Haltung</h2><p>Hunde sind selten von Grund auf böse Tiere. Werden Hunde aber nicht richtig erzogen, oder schlimmer noch misshandelt, können diese Tiere Menschen gegenüber immer <b>aggressiver </b>werden. Wenn Sie beobachtet haben, dass der Hund von seinem Halter misshandelt wurde, oder befürchten, dass der bissige Hund nicht artgerecht gehalten wird, können Sie diesen Verdacht auch dem Veterinäramt melden. Dieses kümmert sich dann um die weitere <strong>Begutachtung</strong> des Tieres. Wird eine <strong>Tierwohlgefährdung</strong> festgestellt, werden entweder dem Halter Auflagen durch die Behörde auferlegt, oder er muss den Hund sogar <strong>abgeben</strong>.</p><p> </p><h2>Halter des Hundes ist nicht auffindbar</h2><p>Wenn Sie oder Ihr Hund durch einen frei-streunernden Hund angegriffen oder verletzt wurden, können Sie den Hund auch dem zuständigen <strong>Fundbüro</strong> melden. Wenn möglich ist, sollte der Hund einem örtlichen <strong>Tierheim</strong> übergeben werden. Natürlich kann es nicht von Ihnen verlangt werden, dass Sie sich hierfür einer Gefahr der Körperverletzung aussetzen. Sollte der Hund bissig oder aggressiv sein, melden Sie dies am besten umgehend dem Ordnungsamt. Dieses wird entweder selber oder unter Mithilfe der Polizei das Tier <strong>einfangen</strong> und an einer geeigneten Stelle unterbringen. Wichtig ist in diesem Fall, dass Sie melden, dass Sie durch das Tier verletzt wurden. Denn in solchen Fällen kann, sollte der Halter des Tieres ausfindig gemacht werden können, Schadensersatz für beschädigte Sachen sowie bei eigener Verletzung unter Umständen auch ein Schmerzensgeld gefordert werden.</p>								</div>
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									<p><strong>Nicht Sie sondern Ihr Kind wurde von einem Hund gebissen?</strong>&nbsp;&#8211; Melden Sie&nbsp;<a href="https://vinqo.de/hundebiss-schmerzensgeld/schmerzensgeld-hundebiss-kind/" target="_blank" rel="noopener">hier&nbsp;</a>Ihren Fall!&nbsp;</p><p>Wir stehen Ihnen für Ihre <strong>Fragen</strong> jederzeit zur Verfügung und übernehmen die Abwicklung in dieser <strong>nervenaufreibenden</strong> Zeit!</p>								</div>
				</div>
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									<h2><span style="color: var( --e-global-color-vamtam_accent_1 ); font-family: var( --e-global-typography-vamtam_h2-font-family ), Helvetica, Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-vamtam_h2-font-size ); font-style: var( --e-global-typography-vamtam_h2-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-vamtam_h2-font-weight ); letter-spacing: var(--vamtam-h2-letter-spacing-desktop,normal); text-transform: var( --e-global-typography-vamtam_h2-text-transform ); word-spacing: var( --e-global-typography-86432a1-word-spacing );">Hundebiss der Polizei melden</span><br></h2>
<p>Wenn man selber von einem Hund gebissen wurde, kann ein Fall der Körperverletzung nach <strong>§§ 223 ff. StGB</strong> vorliegen. Wenn der eigene Hund von einem anderen Hund verletzt wurde, kann ein Fall der Sachbeschädigung nach<strong> § 303 StGB</strong> vorliegen. Bei einer „normalen“ <b>Köperverletzung </b>und einer <b>Sachbeschädigung </b>handelt es sich um sog. <strong>Antragsdelikte</strong>. Dies bedeutet, dass für eine Strafverfolgung nicht nur der Polizei der Fall gemeldet werden, sondern auch ein Strafantrag gestellt werden muss.</p>
<p>Gerade wenn Sie mit dem Hundehalter des bissigen Hundes befreundet sind, zögern Sie vielleicht den Vorfall der Polizei zu melden. Jedoch müssen Sie sich dann trotzdem wegen eventuell zu zahlenden <strong>Schadensersatzansprüchen</strong> keine Sorge machen. Für die Durchsetzung Ihres zivilrechtlichen Anspruchs brauchen Sie grundsätzlich <a href="https://vinqo.de/anzeige-erstatten-um-schmerzensgeld-zu-erhalten/"><strong>keine Anzeige</strong> </a>zu machen oder den Hundebiss überhaupt der Polizei melden.&nbsp;</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Selbst wenn es <strong>keine</strong> gesetzliche <strong>Meldepflicht</strong> gibt, können gute Gründe dafür sprechen, den Hundebiss zu melden. Für Schadensersatzansprüche, insbesondere Schmerzensgeld, ist es wichtig, dass der Schaden bei der <strong>Hundehaftpflichtversicherung</strong> gemeldet wird. Bei der Schadensregulierung nach einem Hundebiss unterstützen wir Sie gerne!</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://vinqo.de/wo-einen-hundebiss-melden-polizei-ordnungsamt-und-versicherung/">Wo einen Hundebiss melden? Polizei, Ordnungsamt und Versicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://vinqo.de">VINQO Rechtsanwälte</a>.</p>
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