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	<title>Einwilligung Archive - VINQO Rechtsanwälte</title>
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		<title>Einwilligung der Versicherung für Schmerzensgeld unterzeichnen?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 18:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob Motorradunfall, Autounfall, Fahrradunfall oder Hundebiss: Bei der Abwicklung eines Personenschadens wird die gegnerische Versicherung mit Ihnen Kontakt aufnehmen und Ihnen einige Dokumente zukommen lassen.  Dabei sollten Sie äußert vorsichtig sein und gut aufpassen, welche Schriftstücke Sie unterzeichnen.  Wir erklären Ihnen, warum Sie auf keinen Fall die Einwilligung der Datenverarbeitung und die Schweigepflichtentbindungserklärung der...</p>
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									<p>Egal ob <a href="https://vinqo.de/motorradunfall-schmerzensgeld/">Motorradunfall</a>, <a href="https://vinqo.de/schmerzensgeld-verkehrsunfall/">Autounfall</a>, <a href="https://vinqo.de/fahrradunfall/">Fahrradunfall</a> oder <a href="https://vinqo.de/hundebiss-schmerzensgeld/">Hundebiss</a>: Bei der Abwicklung eines Personenschadens wird die gegnerische Versicherung mit Ihnen Kontakt aufnehmen und Ihnen einige <b>Dokumente</b> zukommen lassen. </p><p>Dabei sollten Sie äußert vorsichtig sein und gut aufpassen, welche Schriftstücke Sie <b>unterzeichnen</b>. </p><p><span style="letter-spacing: 0px;">Wir erklären Ihnen, warum Sie auf </span><span style="letter-spacing: 0px; text-decoration: underline;"><strong>keinen Fall</strong> </span><span style="letter-spacing: 0px;">die </span><b style="letter-spacing: 0px;">Einwilligung der Datenverarbeitung </b><span style="letter-spacing: 0px;">und die </span><b style="letter-spacing: 0px;">Schweigepflichtentbindungserklärung</b><span style="letter-spacing: 0px;"> der gegnerischen Versicherung unterschreiben sollten</span></p>								</div>
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									<h4><span style="color: #000000;"><strong><span style="font-family: 'Poppins Medium';">Ärztliche Schweigepflichtentbindungserklärung:</span></strong></span></h4><p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Die ärztliche Schweigepflichtentbindungserklärung berechtigt Dritte dazu, Informationen einzuholen, die andernfalls unter die ärztliche Schweigepflicht fallen. Eine solche Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht dient der Aufklärung über Art und Umfang der erlittenen Verletzungen aus dem Unfall etc. </span></p><p><span style="color: #000000;">Die Notwendigkeit einer solchen Schweigepflichtentbindungserklärung ist nicht restlos unumstritten, da <span style="letter-spacing: 0px;">der Versicherung meist bereits schon alle erforderlichen Informationen über die durch den Unfall entstandene Verletzung in Form von Arztberichten und Bescheinigungen über die Arbeitsunfähigkeit (AU) vorliegen, um sowohl die Haftung und Eintrittspflicht umfänglich prüfen zu können. </span></span></p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In den vielen Fällen sendet Ihnen die gegnerische Versicherung eine <strong>vorgegebenes</strong> <strong>Formular</strong> zur Entbindung von der ärztlichen <strong>Schweigepflicht</strong> zu und erklärt, dass diese zwingend erforderlich sei, um Schmerzensgeld zahlen zu können. Ohne die Unterzeichnung der vorgegebenen Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht könne man kein Schmerzensgeld zahlen.</span></p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #333333; text-decoration: underline;">ABER VORSICHT: </span></strong></span><span style="color: #000000;">Die von der Versicherung vorgegebene Schweigepflichtentbindungserklärung sollten Sie <strong>keinesfalls </strong>unterzeichnen. Diese entbindet nämlich Ihre behandelnden Ärzte nicht nur hinsichtlich der Behandlung des Unfalls, für den die Versicherung Schmerzensgeld zu zahlen hat, sondern auch für sämtliche vorangegangenen Behandlungen, die in keinem Zusammenhang mit dem Unfall stehen!</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Diese Auskünfte stehen der gegnerischen Versicherung aber gar nicht zu! Erst durch die Unterzeichnung der vorgegebenen Schweigepflichtentbindungserklärung haben Sie der Versicherung die Möglichkeit eröffnet, diese Informationen überhaupt zu erhalten, die andernfalls von der ärztlichen Schweigepflicht geschützt gewesen wären.</span></p><p style="text-align: justify;"><span style="letter-spacing: 0px; color: #000000;">Dass die Unterzeichnung der vorformulierten Schweigepflichtentbindungserklärung <b>nicht notwendig</b> ist, wurde im Urteil des <b>OLG Düsseldorf</b>  vom 05.03.2013, Aktenzeichen<b> l-i U 115/12</b> mit sehr deutlichen Worten festgehalten:</span></p><p style="padding-left: 40px;" align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>Aus der Tatsache, dass die Klägerin die verlangte Entbindungserklärung verweigert, kann zu ihren Lasten kein prozessualer Nachteil im Sinne einer Beweislastumkehr oder gar eines unterstellten Nachweises der Richtigkeit der Behauptung der [Versicherung] abgeleitet werden. […] </i></span></span></span></p><p style="padding-left: 40px;" align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>Die Klägerin ist weder aus prozessualen noch aus materiell-rechtlichen Gründen gehalten, den von ihr verlangten Beitrag zu der Vorlage des Verzeichnisses zu leisten, um der [Versicherung] die notwendige Erkenntnisgrundlage für die Vervollständigung und für den Nachweis ihrer Behauptung einer psychischen und physischen Prädisposition für die eingetretenen materiellen und immateriellen Schadensfolgen zu verschaffen. </i></span></span></span></p><p style="padding-left: 40px;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>Die [Versicherung] ist mit aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, dass sie einem grundlegenden Irrtum über Art und Ausmaß der Mitwirkungspflicht der Klägerin an der Aufklärung des entscheidungserheblichen Sachverhaltes unterliegt. Sie ist unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt gehalten, der Bekl. die für den angestrebten Prozesssieg benötigten Informationen und Unterlagen zur Verfügung zu stellen.</i></span></span></span></strong></p><p style="text-align: right;"><span style="color: #333333;"><em>(Hervorhebungen und Einschub durch VINQ)</em></span></p><p><span style="color: #000000;">Damit wurde obergerichtlich festgestellt, dass das Verhalten der Versicherungen &#8222;<strong>Zahlung nur gegen Schweigepflichtentbindung</strong>&#8220; rechtswidrig ist. Im eigenen Interesse &#8211; auch für spätere Unfälle &#8211; sollten Sie Ihre besonders geschützten Gesundheitsdaten deshalb nicht durch die leichtfertige Unterzeichnung einer vorformulierten Einwilligung in die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht der Versicherung preisgeben!</span></p>								</div>
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									<h5 style="font-family: Poppins, sans-serif; color: #677294; text-align: justify;"><span style="letter-spacing: 0px; color: #000000;">Warum verlangt die Versicherung die Einwilligung?</span></h5><p style="color: #677294; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Versicherung möchte vor allem eins: <span style="font-weight: bold;">Geld sparen</span>. Deshalb sucht die Versicherung nach Gründen, um Ihnen Ihr Schmerzensgeld zu kürzen &#8211; oder dieses sogar vollständig abzulehnen.. Ihre gesundheitliche <span style="font-weight: bold;">Vorgeschichte</span> wird &#8211; sofern Sie die Erklärung unterzeichnen &#8211; gründlich studiert und im schlechtesten Fall <span style="font-weight: bold;">gegen Sie verwendet</span>. </span></p><p style="color: #677294; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">So kann zum Beispiel behauptet werden, dass Schmerzen nicht nur auf den Unfall zurückzuführen sind, sondern im Zusammenhang mit Verletzungen aus der Vergangenheit stehen. </span></p><p style="color: #677294; text-align: justify;"><span style="letter-spacing: 0px; color: #000000;">Vielleicht empfinden Sie diese Behauptung absurd und vorgeschoben, Sie haben mit der Unterzeichnung der vergebenen Einwilligung jedoch die Möglichkeit eröffnet, dass solche Behauptungen erhoben werden können, die Sie nun abwehren müssen.</span></p><p style="padding-left: 40px;">Für Ihr Schmerzensgeld gelten sogenannte Beweislastregeln. Das bedeutet, dass Sie beweisen müssen, dass der Schädiger Ihnen die Verletzungen zugefügt hat. Der Schädiger muss hingegen beweisen, dass Sie keinen Anspruch auf Schmerzensgeld haben, weil Sie beispielsweise schon Vorerkrankungen haben. Dies ist aber nur dann möglich, wenn Sie Ihre Ärzte von der Schweigepflicht auch hinsichtlich der Vorerkrankungen entbinden. Hierzu sind Sie jedoch &#8211; s. Urteil des OLG Düsseldorf &#8211; nicht verpflichtet! Verschaffen Sie der Versicherung deshalb nicht diesen ihr nicht zustehenden Vorteil.</p><p style="color: #677294; text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Um Kürzungen von Ihrem Schmerzensgeld und den nachteiligen Umgang mit Ihren Gesundheitsdaten zu vermeiden sollten Sie sich<b> merken</b>: <strong>Keine Einwilligung</strong> in die Schweigepflichtentbindungserklärung der gegnerischen Versicherung!</span></p>								</div>
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									<p><b>TIPP</b>: Lesen Sie <a href="https://vinqo.de/so-erhalten-sie-ein-maximales-schmerzensgeld/">hier</a>, was Sie tun können, um ein maximal hohes Schmerzensgeld zu erhalten!</p>								</div>
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									<h4>Einwilligung der Datenverarbeitung</h4><div>Die Einwilligung in die Datenverarbeitung berechtigt Dritte zu der <b>Erhebung</b>, <b>Verarbeitung </b>und <b>Nutzung </b>von Gesundheitsdaten. Neben der vorgegebenen Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht wird versucht, Ihnen auch eine Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Gesundheitsdaten abzuringen. </div><div> </div><div><span style="color: var( --e-global-color-vamtam_accent_1 ); font-family: var( --e-global-typography-vamtam_h4-font-family ), Helvetica, Sans-serif; font-size: var( --e-global-typography-vamtam_h4-font-size ); font-weight: var( --e-global-typography-vamtam_h4-font-weight ); letter-spacing: var(--vamtam-h4-letter-spacing-desktop,normal); text-transform: var( --e-global-typography-vamtam_h4-text-transform ); word-spacing: var( --e-global-typography-86432a1-word-spacing );">Keine Verpflichtung zur Einwilligung</span></div><div>Auch eine solche &#8222;verpflichtende&#8220; freiwillige Einwilligung in die Datenverarbeitung ist &#8211; wenig überraschend &#8211; nicht erforderlich und Sie sollten zur Vermeidung einer ausufernden Verarbeitung Ihrer hochsensiblen Gesundheitsdaten diese Einwilligung ebenfalls nicht unterzeichnen! </div><div> </div><div>Denn auch hinsichtlich der Einwilligung der Datenverarbeitung bestehen <b>keine Mitwirkungspflichten</b>. So hat das Amtsgericht Magdeburg, <b>Urteil</b> vom 16.10.2019,<b> Az. 150 C 1377/18</b> ausdrücklich festgestellt:</div><div> </div><div><p style="padding-left: 40px;" align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>&#8222;Die [Versicherung] kann sich nicht darauf berufen, der Anspruch sei nicht fällig gewesen, weil sie keinen Anspruch darauf hatte, dass die Geschädigte die Einwilligung zur Speicherung, Nutzung und Erhebung der unfallbedingten Gesundheitsdaten erteilt. Die Beklagte kann sich insoweit nicht auf § 213 VVG berufen. Das Versicherungsvertragsgesetz regelt das Verhältnis zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer. Die Vorschrift des § 213 VVG stellt eine speziell für das Versicherungsverhältnis geschaffene Schutznorm dar, die vertragsfremde Dritte nicht betrifft“. </i></span></span></span></p><p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Poppins; letter-spacing: 0px; text-align: left;">Das LG Essen, Beschluss vom 08.08.2018, Az. 2 O 88/18, führt hierzu aus:</span></p><p style="padding-left: 40px;" align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>Den Einwendungen der Beklagten, dass sie dem Kläger vorgerichtlich einen weiteren Anspruch verweigert hatte, weil ein solcher mangels Kooperation des Klägers nicht nachprüfbar gewesen sei, und daher gemäß § 93 ZPO kein Anlass zur Klage gegeben war, kann nicht gefolgt werden. Zwar ist es richtig, dass der Kläger zur Mitwirkung der Aufklärung der Unfallfolgen verpflichtet ist. Er ist verpflichtet, die geforderten Belege einzureichen und dem Haftpflichtversicherer eine längere Prüffrist zu gewähren, welche vier bis sechs Wochen nicht unterschreiten sollte (Herget in Zöller, § 93 ZPO Rz. 6 &#8222;Haftpflichtversicherung&#8220; m.w.N.).</i></span></span></span></p><p style="padding-left: 40px;" align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Poppins;"><span style="font-size: small;"><i>[…] Dass er die Einwilligung zur Datenweitergabe an Dritte durch die [Versicherung] nicht unterzeichnete, kann nicht zum Nachteil des Klägers gereichen. Eine Prüffähigkeit war durch die eingereichten Unterlagen gegeben. Der Beklagten lagen alle Arztberichte vor, welche auch der Gerichtsakte beiliegen, sowie die Entbindung der Schweigepflicht. Durch den ausgefüllten Fragebogen der Beklagten lagen dieser auch sämtliche Informationen über den streitgegenständlichen Unfall vor. Es ist nicht ersichtlich, aus welchem Grund die [Versicherung] eine Prüfung der Umstände aufgrund der fehlenden Einwilligung in die Datenweitergabe an Dritte nicht vornehmen konnte. Dass interne, automatisierte Speicherungs-prozesse durch die mangelnde Einwilligungserklärung erschwert werden, ist ein Problem der [Versicherung] und kann dem Kläger nicht angelastet werden. <strong>Müsste der Kläger die Einwilligung in die Datenweitergabe an Dritte erteilen, um an seinen Schadensersatzanspruch zu kommen, widerspräche das sämtlichen datenschutzrechtlichen Bestimmungen.</strong> Die Einwilligungserklärung in die Datenweitergabe wäre kaum mehr freiwillig und somit obsolet.</i></span></span></span></p></div><div style="padding-left: 40px;"><p style="text-align: right;"><em>(Hervorhebungen und Einschub durch VINQ)</em></p></div><h4> </h4><h4>Einwilligung auf Empfehlung des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV)?</h4><p>Weigert man sich, die Einwilligung zu erteilen, argumentiert die Versicherung, dass das Formular auf der Empfehlung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) beruhe, um der vermeintlichen Verpflichtung, die Einwilligung doch noch zu erteilen, nachzukommen. </p><p>Vorab: der GDV ist ein Interessenverband der Versicherungswirtschaft und vertritt deshalb auch die legitimen Interessen der Versicherungswirtschaft. Den eigenen Interessenverband zu zitieren, ist deshalb wenig überzeugend. </p><p>Lautet die angesprochene Empfehlung im maßgeblichen Fall anders! In den &#8222;Verhaltensregeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten durch die deutsche Versicherungswirtschaft&#8220; (Code of Conduct) heißt es unter <strong>Artikel 6 Abs. 2 </strong>ausdrücklich: </p><p style="padding-left: 40px;"><em>Die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten auf gesetzlicher Grundlage ist zulässig, insbesondere wenn es zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Das gilt beispielsweise für die Prüfung und Abwicklung der Ansprüche von Versicherten sowie von Geschädigten in der Haftpflichtversicherung.</em></p><p>Genau um diesen Fall handelt es sich bei der Regulierung von Haftpflichtschäden. Insoweit ist der Verweis auf vermeintliche Empfehlungen des GDV nicht widersprüchlich, da der eigene <em>Code of Conduct</em> eine abweichende und DSGVO-konforme Regelung vorgibt.</p><p> </p><h4>Fazit: Ihr Datenschutz ist wichtig!</h4><p>Schützen Sie Ihre sensiblen Gesundheitsdaten und lassen Sie sich mit einer Regulierungsverweigerung nich verunsichern. </p>								</div>
				</div>
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					</div>
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				</div>
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